Anfang

Mein erster Artikel

Ich fühle mich wie Karla Kolummna. Die rasende Reporterin. Endlich schreibe ich einen Blog.
Und mit einem Fauxpas beginne ich: ICH. Direkt im ersten Satz. Ist das nun wahnsinnig schlimm, wenn man doch in einem Blog meist eh über sich schreibt? Darf man das? Das ist schon direkt ein Symptom des letzten Jahres. Ständiges Nachdenken über einzelne Worte, einzelne Gesten, Kleinigkeiten die sonst total nebensächlich waren.
Erbsenzählen pur.

Doch bevor ich nun direkt mit dem Haar in die Suppe springe oder so:
Danke an die Blogprinzessin, die mich mit Rat und Tat unterstützt hat. :) *knicks mach*

So, was habe ich nun vor mit einem Blog. Eigentlich nichts Wildes. Ich will meine Gedanken festhalten und ganz egoistisch über das schreiben was mich so umtreibt. Das kann an einem Tag ein modifiziertes Brotrezept sein, an einem anderen Tag eine Naturkatastrophe (oder eine von Menschenhand gemachte Katastrophe) und am nächsten Tag ist es dann einfach nur ein wahnwitziges Geschimpfe über Gott und die Welt und was die beiden mit mir und uns anstellen. Gerade die letzte Zeit war wieder eine harte Probe für uns und wir haben noch Einiges vor uns. Packen wir´s an.

Wahrscheinlich wird der Blog auch sein Gesicht noch hier und da verändern. So ganz glücklich bin ich noch lange nicht. Die Zimperliese in mir ist not amused. So muss ich derzeit noch mindestens eine A4 Seite vollschreiben scheinbar, damit mein Design nicht abgeschnitten wird. Das geht mal gar nicht und ist schleunigst zu beheben. Egal, nun erstmal drauflos bloggen. Yieha! :D

So … wo gibt es tolle Smilies … man muss Prioritäten setzen.